Wettbewerb im Supermarkt der Religionen
Im vergangenen Jahrzehnt begann die Macht der traditionellen Kirchen in Lateinamerika zu bröckeln. Ihre westliche Auffassung von Spiritualität hatte allerdings nie richtig Anklang bei einer Bevölkerung gefunden, die traditionell vielfältige Formen religiöser Frömmigkeit vereint. So konnten die neuen Pfingstkirchen mit Hilfe von Rundfunk und Fernsehen erfolgreich ihre individualisierte Verbraucherreligion anpreisen. Dieser Wettbewerb um Spiritualität birgt für die traditionellen Kirchen Gefahren, aber auch die Chance eines neuen Aufbruchs, wenn sie die Anliegen der lateinamerikanischen Gesellschaften ernster nehmen, wie das Beispiel des Evangelikalen Rates von Peru zeigt.
von Dennis Smith und Rolando Pérez
Früher hatten die traditionellen Kirchen in Lateinamerika eine ungeheure kulturelle Macht inne. Sie konnten die annehmbaren Grenzen für die öffentliche Religionsausübung setzen. Man konnte dabei ebenso der römisch-katholischen Kirche wie der kleinen, aber allgemein tolerierten traditionellen protestantischen Minderheit angehören (Lutheraner, Presbyterianer, Methodisten). Von den zwanziger Jahren an konnte man sich, wenn man arm war und am Rande der Gesellschaft lebte, auch für die Pfingstler entscheiden (die ein fundamentalistisches Bibelverständnis haben und ekstatische Frömmigkeit pflegen).
Jahrhunderte lang hatten die Kirchen genug kulturelle Macht, um die Anhänger anderer Glaubenstraditionen dazu zu zwingen, im institutionellen Raum, den die herrschenden Kirchen boten, Zuflucht zu suchen. Ein Beispiel dafür sind die guatemaltekischen Mayas oder die Afro-Brasilianer, die sich über Jahrhunderte hinaus in ihrem jeweiligen Kontext gezwungenermaßen dem römischen Katholizismus anpassten. Die herrschenden Kirchen hatten genug kulturelle Macht, um ein breites Spektrum alternativer Arten der Spiritualität, vom Spiritismus bis hin zu chiliastischen Sekten (die ein tausendjähriges Reich messianischen Heils erwarten) zu unterdrücken.
Im Zuge der Globalisierung der Verbraucherkultur und der Konsolidierung der globalen kommerziellen Mediensysteme in den neunziger Jahren begann die kulturelle Macht der traditionellen Kirchen zu schwinden. Soziologen in Lateinamerika fingen an, von einem globalen religiösen Supermarkt zu sprechen, der den einzelnen religiösen Verbrauchern eine große Vielfalt von symbolischen Gütern bot.
Das fiel zusammen mit dem explosiven Wachstum der neopfingstlerischen Megakirchen. Ende der siebziger Jahre hatten diese Gruppen angefangen, sorgfältig durchdachte religiöse Stücke zu inszenieren und im Rundfunk und Fernsehen zu übertragen. Solche Kirchen bieten Tausenden von Menschen eine gründliche geistliche Katharsis (Reinigung), und das in einer angenehmen Theateratmosphäre und mit hohem Produktionswert. Sie bieten großes Drama in Form von Exorzismus, wirkungsmächtigen persönlichen Begegnungen mit dem Transzendenten und der Verheißung materiellen Segens.
Der Begriff des "materiellen Segens" verdient eine besondere Erklärung. Die klassischen Pfingstler sind darauf ausgerichtet, Kirche für die Armen zu sein, für die Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben und in ihren religiösen Gemeinschaften einen Raum finden, in dem sie Gemeinschaft suchen und Gott um Heilung und Vergebung bitten können. Es ist ein Raum, in dem die zum Schweigen Gebrachten ihre Stimme wiederfinden. Segen wird als Gottes gnädige Gabe des Wohlergehens verstanden.
Die Neopfingstler hingegen legen Nachdruck darauf, dass der Segen materiell sein muss. Wenn Euer Gott nicht groß genug ist, um Euch einen besseren Job, einen neuen Wagen oder ein größeres Haus zu verschaffen so sagen sie dann versucht es mit meinem. Als Königskinder habt Ihr das Recht, das Beste zu erwarten! Sie beteuern, dass materieller Segen der klarste Beweis dafür ist, dass man die Gunst Gottes genießt.
Heute sind etwa 80 Prozent der Protestanten in Lateinamerika entweder Pfingstler oder Neopfingstler. Man braucht dem nur noch die überwältigende Verpfingstlichung der Liturgie sowohl in der römisch-katholischen als auch den protestantischen Traditionen und die fast universale Präsenz neopfingstlerischer Rundfunk- und Fernsehprogramme in der gesamten Region hinzuzufügen, um die wachsende kulturelle Macht dieser Gruppen zu verstehen.
Menschen in der nördlichen Hemisphäre empfinden eine solche religiöse Intensität als einschüchternd oder unverständlich. Von Menschen, die zu einem sehr rationalen Denken neigen, wird eine solche vibrierende spirituelle Sensibilität gelegentlich als ein Zeichen von Schwäche abgetan. Doch man kann die Geschichte oder die Kultur Lateinamerikas nicht verstehen, ohne die überall präsente Unmittelbarkeit religiöser Frömmigkeit in Betracht zu ziehen.
In dem kollektiven Unterbewusstsein der Lateinamerikaner tummelt sich eine reiche Vielfalt von symbolischen Systemen und religiösen Traditionen: afrikanische, amerikanisch-indianische, europäische, asiatische. Der Säkularismus (die weltliche Interpretation aller Lebensbeziehungen) hat nur einen begrenzten Einfluss auf die lateinamerikanische Kultur gehabt.
Die neuen religiösen Unternehmer haben es verstanden, die kollektiven spirituellen Ressourcen der Region anzuzapfen, sie in ein Schauspiel zu verpacken und sie mit Autorität und Geheimnis zu verbrämen. Dann bieten sie diese dem gemeinen Volk an, das in ständiger Krise versumpft und nach Sinn, Hoffnung und einem Gefühl der Transzendenz dürstet.
Da Systeme für die Vermarktung neuer Arten der Spiritualität und symbolischer Räume inzwischen weit und breit verfügbar geworden sind, haben die traditionellen Kirchen ihr historisches Monopol der Spendung von Sakramenten verloren. Zugleich ist ihre Macht, "unorthodoxe" religiöse Überzeugungen und Bräuche anzuprangern, geschwächt worden.
Die meisten traditionellen Kirchen mussten um ihren Platz im Wettbewerb auf diesem Markt der Symbole kämpfen. Als sie ihre Glieder zu den Megakirchen abwandern sahen, haben viele traditionelle Kirchen schnell versucht, ihre lecken Institutionen abzudichten, indem sie die Neopfingstler nachahmten oder sich ihnen anglichen. Die römisch-katholische Kirche in Brasilien zum Beispiel hat Raum geschaffen für die großen religiösen Veranstaltungen des telegenen Sängers und Priesters Pater Rossi, der Fußballstadien füllt und Millionen von CDs verkauft.
Wenn Menschen die traditionellen Kirchen verlassen, so ist das teilweise darauf zurückzuführen, dass diese Kirchen Jahrhunderte lang in ihrer Machtposition befangen die Frömmigkeit und Ergebenheit der Massen als Selbstverständlichkeit hingenommen haben. Ihr Nachdruck auf die Erhaltung alter hierarchischer Strukturen und die Beharrlichkeit, mit der sie europäische und nordamerikanische Auffassungen von Spiritualität durchsetzten, haben dazu geführt, dass viele Menschen nur noch lose Verbindungen zu den traditionellen religiösen Institutionen hatten.
Die symbolischen Güter, die von den Neopfingstlern angeboten werden, haben sich für verschiedene "Verbrauchergruppen" als attraktiv erwiesen. Einige traditionell römisch-katholische Berufsgruppen städtischer Provenienz fühlen sich durch ihre Kirche mit ihrer dramatischen Art, die Armen zu vereinnahmen, sowie durch die liturgischen Reformen, die nach dem zweiten Vatikanum (1962-65) eingeführt worden waren, verraten und im Stich gelassen. Diese städtischen Eliten finden in den Neopfingstlern ein neues Glaubenssystem, das ihre relativ privilegierte Position in der Gesellschaft rechtfertigt. Auf der anderen Seite des sozialen Spektrums sind die gefährdeten städtischen Massen, die der Gewalt und der Armut auf dem Lande entflohen sind, auf der Suche nach Überlebenschancen in den Städten. Weil es im städtischen Leben kaum sozial-ethische Leitideen gibt, haben diese Menschen in den Megakirchen ein Gefühl persönlicher Stärkung, Disziplin und Selbstachtung erfahren, das ihnen geholfen hat, in einer feindlichen wirtschaftlichen und politischen Umwelt zu überleben.
Die Neopfingstler bieten eine individualisierte Verbraucherreligion. Um die Analogie des Supermarktes aufzunehmen: Die Verbraucher betreten den Supermarkt und nehmen sich aus den Regalen diejenigen symbolischen Güter, die sie brauchen, um über die Woche zu kommen eine Unze Selbstachtung, ein Päckchen Hoffnung, eine Portion Vergebung, Begegnungsessenz mit dem Göttlichen. All dies nach persönlichem Rezept vermischt und nach Bedarf verwendet.
Persönlicher religiöser Glaube hat immer mit zutiefst intimen Auswahlentscheidungen zu tun, die nicht unbedingt den Regeln westlicher Logik oder den Zwängen mächtiger religiöser Institutionen unterworfen sind. In den meisten Kulturen verbinden sich in solchen symbolischen Gedankengebäuden Persönliches und Gemeinschaftliches. Heute wird im Zuge der Globalisierung der individuellen Verbraucherreligion das gemeinschaftliche Element in eine sekundäre Rolle verwiesen; und so ist das Individuum freier, Elemente aus einer Vielfalt von symbolischen Systemen zu übernehmen. Heute ist es durchaus üblich, dass Menschen in den Städten Lateinamerikas die religiösen Schauspiele, die von den Megakirchen angeboten werden, in sich aufnehmen, Amulette oder Kristalle aus der New Age Spiritualität tragen, alternative Heilung bei traditionellen Heilern suchen und in Fällen persönlicher Krise bei Spiritisten Rat suchen.
Nur wenige traditionelle Kirchen tauchen irgendwie in den kommerziellen Medien in Lateinamerika auf. Der religiöse Rundfunk in der Region wird beherrscht von fundamentalistischen Gruppen wie Mother Angelica's Eternal Word Television Network (EWTN) oder dem Trinity Broadcasting Network (TBN). Diese Initiativen sind immer eng mit den Vereinigten Staaten verbunden gewesen und haben Zuhörer und Zuschauer, die zumeist ausschließlich aus Gläubigen bestehen.
Religiöse Rundfunksender haben schon in den vierziger Jahren die Bedeutung der elektronischen Medien für die Schaffung eines gemeinsamen Sinngehaltes und den Austausch religiöser Symbole und kirchlichen Brauchtums erkannt. Diese Symbole haben ihre Wurzeln im täglichen Ringen darum, die Konflikte und Widersprüche des Lebens zu bewältigen, Hoffnung zu gewinnen, Sinn im Leiden zu finden, gemeinsame Werte aufzubauen und sich im Einklang mit der Transzendenz zu fühlen. Diese Grundbedürfnisse sind nicht in der Achtung bestimmter religiöser Institutionen oder in dem Gebrauch einer angemessenen Hermeneutik (Kunst der Auslegung) verwurzelt, sondern in der Unmittelbarkeit menschlicher Erfahrung.
Erst in den neunziger Jahren sind lateinamerikanische kirchliche Gruppen, vor allem in Brasilien, zu Exporteuren symbolischer Güter geworden. Brasiliens Igreja Universal do Reino de Deus (Universale Kirche der Herrschaft Gottes) wurde zu einem wichtigen Akteur im kommerziellen Fernsehen, indem sie 1989 das Fernsehsendernetz TV Record kaufte, das drittgrößte Brasiliens nach TV Globo und SIT. Heute sieht man ihren Slogan "Macht dem Leiden ein Ende" und ihr herzförmiges Logo in der ganzen Region. Im September 2003 hat der ALC-Pressedienst (Latin American and Caribbean Communication Agency) berichtet, dass die wochenlang dauernde Internationale Christliche Verbrauchermesse in São Paulo, Brasilien, Geschäfte in Höhe von mehr als 10 Millionen US-Dollar mit sich bringen würde. In der vorangehenden Woche hatten die Katholiken ihre eigene Messe Expocatólica veranstaltet. Die brasilianischen Katholiken haben die Gesamtverkaufssumme von religiösen Waren für das Jahr auf über 1 Million US-Dollar veranschlagt. Die angebotenen Produkte reichen von Musik, Devotionalien und Schlüsselketten bis hin zu spezialisierten Handy-Serviceangeboten und religiösem Tourismus. Eine brasilianische Studie hat die Vermutung geäußert, dass der religiöse Markt pro Jahr um 30 Prozent wächst.
Eine letzte Bemerkung zu den Megakirchen. Wenngleich Tausende durch den Haupteingang in die Megakirchen gehen, stolpern aber auch Tausende durch die Hintertür hinaus. Man kann nicht leugnen, dass viele in diesen dramatischen religiösen Schauspielen ein neues Gefühl der Selbstachtung gefunden haben. Doch viele andere fliehen schließlich aus dieser Umwelt, weil sie sich geistlich ausgenutzt und missbraucht fühlen. Unterschiedliche Studien legen die Vermutung nahe, dass viele Lateinamerikaner sich auf einer geistlichen Pilgerfahrt befinden, die sie heraus aus dem traditionellen Katholizismus über den traditionellen Protestantismus schließlich durch die Hintertür des Neopfingstlertums hinaus in ein unerforschtes Territorium geführt hat, das durch die Privatisierung und Fragmentierung des religiösen Glaubens gekennzeichnet ist.
Der Verlust kultureller Macht seitens der traditionellen Kirchen ist vielleicht keine schlechte Sache. Rapide Veränderungen im religiösen Status quo geben den traditionellen Kirchen eine einmalige Chance, ihre pastoralen Strategien und institutionellen Prioritäten zu durchdenken.
Die Medien und der Evangelikale Rat von PeruEinflussnahme auf die PolitikPeru hat wie viele lateinamerikanische Länder in den vergangenen Jahrzehnten eine Reihe dramatischer Veränderungen erlebt, die sich tiefgreifend auf Politik, Religion, Wirtschaft und Kultur ausgewirkt haben. Krieg, eine zerstörte Wirtschaft, institutionalisierte Korruption, massive Arbeitslosigkeit, eine Kultur der Gewalt und der Straffreiheit, zerbrechliche Regierungsinstitutionen, eine vibrierende Zivilgesellschaft das ist Peru heute. Die alten politischen und sozialen Institutionen befinden sich in der Krise. Die verschiedenen Teile der Gesellschaft müssen ein neues Verhältnis zueinander finden. Die neuen Führungskräfte kommen nicht aus den traditionellen politischen Institutionen, sondern eher aus den neu entstehenden Gruppen, die einen Platz auf der öffentlichen Bühne beanspruchen. Unter diesen sind die Evangelikalen Kirchen sehr aktiv. Der Protestantismus in Peru ist zumeist pfingstlerisch, zumeist konservativ und stark durch den Fundamentalismus der Vereinigten Staaten beeinflusst. Doch Beobachter aus Europa mögen erstaunt darüber sein, dass die evangelikalen Institutionen Perus sich organisiert haben, um Einfluss auf die öffentliche Politik auszuüben, die Korruption zu bekämpfen, sich im Namen der Demokratie für gewaltlose Protestaktionen einzusetzen und sich an öffentlichen Kommissionen zu beteiligen, die sich um eine gute Regierungsführung bemühen. In Peru findet man noch heute viele Evangelikale Kirchen, welche die Rundfunkmedien als Instrument für religiöse Propaganda benutzen. Doch man begegnet auch Kirchen und kirchlichen Einrichtungen, die sich zusammentun, um Medienkampagnen zu organisieren mit dem Ziel, die Öffentlichkeit über zentrale soziale und ethische Probleme des Tages zu informieren. Die Evangelikalen werden so zu aktiven Hütern in der Zivilgesellschaft. Die meisten Evangelikalen Kirchen und Einrichtungen in Peru sind im Evangelikalen Rat von Peru (CONEP) vertreten. Über Jahre hinaus hat sich die Arbeit von CONEP vornehmlich um die pastoralen Bedürfnisse der Mitgliedskirchen gedreht. Das Wachstum der Kirche war ein Hauptanliegen. Im Rundfunk sah man ein entscheidendes Werkzeug, um die Menschen für die Beteiligung an evangelistischen Kampagnen zu mobilisieren und das geistliche Leben der Gemeindeglieder zu stärken. Überall im Land gründeten Kirchen und Organisationen ihre eigenen Rundfunkstationen. Heute gibt es über 30 evangelikale Rundfunkstationen in Peru; alle bieten Programme mit entschieden religiösem Einschlag. Einige jedoch haben begonnen, lokale Nachrichten und andere Programme aufzunehmen, die sich unmittelbar mit örtlichen sozialen und politischen Problemen befassen. In den achtziger Jahren begannen autoritäre Politik, brutale Gewalt und etablierte Korruption die soziale Agenda zu beherrschen. In diesem Kontext fingen mehrere CONEP-Mitglieder an, ihre pastorale Aufgabe mit der Notwendigkeit zu verbinden, sich zu sozialen Problemen zu äußern, die ihre Gemeindeglieder unmittelbar betreffen. Diese Stellungnahmen stützten sich auf ihr Verständnis der sozialen und ethischen Forderungen der Gottesherrschaft. In diesem Prozess lernten die CONEP-Mitglieder, dass die Rundfunkmedien für mehr genutzt werden können als nur für die Übertragung religiöser Botschaften. Es gelang CONEP, Vertrauensbeziehungen zu führenden Journalisten aufzubauen und damit Zugang zu den Meinungsforen der Nachrichtenmedien zu gewinnen. So konnten die Medien genutzt werden, um öffentliche Meinungsäußerungen zu fördern. Ein wichtiges Beispiel dafür ist die Beteiligung des CONEP an der Kampagne zur Gründung von Perus Wahrheits- und Versöhnungskommission. Durch strategischen Gebrauch der Medien, um Menschenrechtsverletzungen anzuprangern und zugleich die pastorale Position der Kirchen in Fragen der sozialen Ungerechtigkeit deutlich zu machen, konnten CONEP und seine Partner aus der Zivilgesellschaft einen erheblichen Einfluss auf die politische Führung ausüben. Rolando Pérez und Dennis Smith |
aus: der überblick 04/2003, Seite 62
AUTOR(EN):
Dennis Smith und Rolando Pérez:
Rolando Pérez ist Generalkoordinator des Instituts für Kommunikationsstudien (IEC) in Lima, Peru.
Dennis Smith koordiniert das Publikations- und Kommunikationstrainings-Programm des Zentralamerikanischen Evangelikalen Zentrums für Pastorale Studien (Cadepca) in Guatemala-Stadt, Guatemala.
Beide sind aktive Mitglieder der Weltvereinigung für Christliche Kommunikation (WACC) mit Sitz in London.